Das Roboversum ist eine Veranstaltung des JFF – Institut für Medienpädagogik und des Medienzentrum Landkreis Eichstätt. In Kooperation mit dem BayernLab Eichstätt, Bücherei Eichstätt, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Stadtjugendpflege/Haus der Jugend Eichstätt, Technische Hochschule Ingolstadt. Unterstützende des Festivals sind die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt, die Stadt Eichstätt und der Landkreis Eichstätt.
Bei dem Festival dreht sich an zwei Tagen alles rund um Roboter, Bots und KI sowie deren Bedeutung für den Menschen. Alle sind beim Festival willkommen: KI-Anfänger*innen, Roboternerds, Visionäre, Künstler*innen, Interessierte, Wissenschaftler*innen, usw.
Besuchende jeden Alters erleben interaktive Installationen, Workshops, Filmbeiträge und Vorträge, die neue Perspektiven auf die Zukunft mit Robotern und KI eröffnen. Kommt und stellt eure Fragen und lasst uns diskutieren.
Die Ausstellung und die Labore sind im Alten Stadttheater verteilt und zu folgenden Öffnungszeiten geöffnet
Freitag, 30.10.2026 | 14 – 19 Uhr
Samstag, 31.10.2026 | 10 – 19 Uhr
Wir kompensieren unsere Unzulänglichkeiten und Machtgelüste mit Technologie und lassen beim Roboversum 2027 unschuldige Maschinen um die Tech-Hoheit in Eichstätt kämpfen. Doch bevor es in die Arena geht, heißt es: selber bauen! Beim techCamp am 13. und 14. November konstruieren wir einen selbst ausbalancierenden Roboter und sammeln gemeinsam praktische Erfahrungen rund um Technik, Robotik und […]
Der automatische Begrüßungs Roboter ist gesteuert durch DRUSH, den Druckknopf gesteuerten Zufallsbildschirm. Humanoider ist kaum ein Roboter als dieser und freundlich Grüßen tut er obendrein. Eine Installation von Thomas Kupser.
Gemütlich kann hier gelesen, Bilderbücher durchblättert und oder das Mikrofon genutzt werden. Vielleicht lauscht man auch noch der Musik im Hintergrund. Lesungen finden zum Teil auch übersetzt statt. Vielleicht trifft man sich hier aber auch einfach zum reden und stricken. Das Wohnzimmer wird von der Stadtbibliothek Eichstätt und Rakete Eichstätt veranstaltet.
Mit unseren Demonstratoren möchten wir zeigen, wie Roboter mithilfe von Machine Learning in industrielle Anwendungen des täglichen Gebrauchs implementiert werden können. Dazu präsentieren wir verschiedene Anwendungsbeispiele, wie etwa die Bahnprogrammierung eines Roboters durch die Erkennung von Handgesten oder sprachgesteuerte Pick-and-Place-Anwendungen. Eine Ausstellung in Kooperation mit der Technischen Hochschule Ingolstadt.
Der „Radelrobo“ von Eichstätt wurde von Christoph und Korbinian Schmidt gebaut. Dieser kann radeln und ein Mobiltelefon transportieren. Der Roboter ist dieses Jahr beim Stadtradeln von Eichstätt für das Team „Roboversum“ angetreten und hat einige Kilometer zurück gelegt. Beim Roboversum radelt er natürlich auch gerne und entführt ihr Handy für eine Runde. Die Ingenieure vom […]
Am Lehrstuhl für Religionspädagogik der KU Eichstätt/Ingolstadt wird erforscht, wie soziale Roboter in der Schule eingesetzt werden können. Michael Winklmann hat dazu BUSA entworfen, einen Roboter›Assistenten für den Religionsunterricht. Er ist nach Roberto Busa, einem Pionier der Digital Humanities benannt. In einem kurzen Vortrag berichtet er über das Phänomen soziale Robotik in der Schule. Im […]
Das Robotertrio ist da und es kann interagiert werden. Eine Ausstellung in Kooperation (Prof. Dr. Alexander Schiendorfer) mit der Technischen Hochschule Ingolstadt.
Die Zukunft eint uns. Lasst uns Zeitreisen und schauen was passiert. Die Crew besteht aus Maya, Amelie, Cosima Eine Installation in Kooperation mit der KU Eichstätt Ingolstadt.
Bürstenroboter-Action Werde zum Roboter-Erfinder und kreiere deinen eigenen Bürstenroboter! In diesem Workshop für Kinder ab 8 Jahren werden kleine Roboter gebaut, die nicht nur putzen, sondern auch richtig was hermachen! Mit einfachen Materialien und deiner Fantasie entsteht ein kleiner Alltagshelfer. Alles, was du brauchst, bekommst du von uns! Freu dich auf kreatives Basteln und gemeinsames […]
Kinder haben oft die besten Ideen – das hat der Wettbewerb „Kinder malen Maschinen“ gezeigt. Die Aufgabe: zeichne eine Maschine, die unsere Welt besser macht. Gewonnen hat die Freude Maschine die dann auch von von regineering gebaut wurde. Seht selbst.
Wie werden wir in Zukunft leben? Wie sehen die Menschen der Zukunft aus, die Tiere? Hybriden aus Lebenwesen und Apparaten? Wie werden wir kommunizieren? Wie findet Energiegewinnung und -austausch statt? Wie bewegen wir uns fort? Wie pflanzen wir uns fort? Befruchten wir uns selbst? Auf Notizzetteln hat sich Bettina Krugsperger auf die Suche nach Antworten […]
e-David ist ein Forschungsprojekt an der Schnittstelle von Kunst, Robotik und Computergrafik. Das Ziel dabei ist es, zu verstehen, wie intelligente Systeme am kreativen Prozess mitwirken können und nicht als passive Werkzeuge, sondern als aktive Mitgestalter. Durch die Verbindung aus algorithmischer Steuerung, visuellem Feedback und robotischer Präzision wird untersucht, wie Maschinen mithilfe des Mediums Farbe […]
Das Robotiklabor für jedes Alter vom Medienzentrum Eichstätt. Für jeden Sapiens und dem damit verbundenen Wissensstand geeignet. Hier werden spielerisch erste Schritte in die Programmierung, Steuerung und Einblicke in technische Hintergründe mit verschiedenen Robotern unternommen. M-Bot (https://www.mz-ei.de/produkte/m-bot_7_in_der_tragebox-9/) Ozobot (https://www.mz-ei.de/produkte/ozobot_18_in_der_tragebox-25/) Matalab (https://www.mz-ei.de/produkte/matatalab-23/) Beebot (https://www.mz-ei.de/produkte/bee-bot_6_in_der_tragebox-7/) Das Roboterlabor vom Medienzentrum Landkreis Eichstätt.
Das sind zum Beispiel die knusprigen und appetitanregenden Maschinen. Sie stillen nicht etwa den Hunger, sondern sie wecken ihn. Je mehr Maschinen man erzeugt, desto mehr Maschinen braucht man. Das Schöne an diesen Aperitifen ist, dass sie immer automatischer werden und sich von selbst vermehren. Die Welt ist ganz von selbst im Begriff, sich in […]
Kinetische Skulptur Allen Erwartungen entgegen, geriet die Situation irgendwie ausser Kontrolle. Hinterher ist man immer schlauer – erwiderte der alte Herr. Künstler: Michael Acapulco
you ist ein autonomer Roboter, der seine Umgebung mithilfe von Machine-Vision und Laser-Sensoren präzise erfasst. Als Maschine, die sich als Milchkuh inszeniert, entwickelt you eine eigene Persönlichkeit: Abhängig von äußeren Reizen begegnet you den Besucher*innen mal zutraulich, mal zurückhaltend. Die Arbeit verweist zugleich auf einen realen Trend: In modernen Milchbetrieben werden Kühe mittlerweile rund um […]
Wie bringt man einem Industrieroboterarm, der normalerweise Autoteile an einem Fließband schweißen würde, das Malen bei? Ein Jahr in einem Robotiklabor eröffnete für die Bildende Künstlerin Gretta Louw eine unerwartete Perspektive auf künstliche Intelligenz. Hinter dem Bild der autonomen Maschine verbirgt sich eine chaotische Realität aus Experimenten, Fehlschlägen, Anpassungen, Interpretationen und kontinuierlicher menschlicher Beteiligung. Der […]
30./31. Oktober 2026
Das dys-(u)topische Roboterkulturfestival zwischen Labor, Kunst, Wissenschaft und Vergnügen. Dies war der erste Untertitel des Festivals und der sagt schon viel.
Mensch und Maschine ist ein Thema für Heute und Morgen. Das ROBOVERSUM lädt dazu ein, Roboter nicht nur als Technik, sondern als neue gesellschaftsprägende kulturelle Kraft zu erleben. Das Thema Roboter ist sehr groß und kann nur Disziplinübergreifend behandelt werden. Dies macht das Festival. Das Festival inspiriert, fordert heraus und lädt ein, die Zukunft vorzudenken, Automatisierung und Technisierung mitzudenken und maximal human mitzugestalten. Zudem eignen sich Roboter vorzüglich dazu, das zu verstehen, was uns als Menschen ausmacht. Damit geht es letztlich auch um Fragen wie: Was macht den Menschen aus und wie wollen wir leben?
Das Festival wird von vornherein gemeinsam mit den Partner*innen entwickelt und soll dadurch eine nachhaltige Verankerung innerhalb der beteiligten Institutionen erhalten. In der von Robotern und KI-geprägten Welt soll sich das Festival auch über 2026 hinaus etablieren, möglichst jährlich stattfinden und den Diskurs in Bezug auf diese Themen über Fachdisziplinen, Alter, Herkunft und Bildungshintergrund hinweg mitgestalten.
Das Festival soll Menschen vernetzen, aktivieren, inspirieren, berühren und Spaß machen.
Alter, Herkunft, Wissen egal > uns eint die Zukunft.
Es gibt unterschiedliche Programmpunkte für unterschiedliche Zielgruppen. Das Festival startet mit einem Programm für Grundschüler*innen aus Eichstätt und Umgebung und öffnet sich anschließend für ein breiteres überregionales Publikum. Die Veranstaltung spricht sowohl Technikliebhaber*innen als auch Kulturinteressierte jeder Altersstufe und Roboter an. Das Festival ist auch an Schüler*innen, Student*innen gerichtet. Es soll ein Treffpunkt für Menschen sein, die sich für Roboter oder die Inhalte des Festivals interessieren. Es bietet eine Plattform für Visionäre, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, um die kulturelle, technische und gesellschaftliche Bedeutung von Robotern vergnüglich zu erkunden.
Grundschulprogramm, Workshops, Roboter-Leistungsshow, Lesung, Vortrag, Kulinarik, Musik, Panel, Film, Basteln, Tanzen, KI, Ausstellung, Hardware, Software, Making, etc. Hauptsache es geht thematisch um Roboter & Bots.
Das Festival wird am30./31.10. im alten Stadttheater in Eichstätt (Residenzplatz 17, 85072 Eichstätt) stattfinden. Die überschaubare Größe der Universitätsstadt Eichstätt mit den 14000 Einwohner*innen scheint mit deren Infrastruktur optimal für das Festival. Die große kulturelle und künstlerische Szene sowie die stadtprägende Universität mit den diversen Fakultäten (z.B. Philosophie, Didaktik, Kunst, Journalismus, Geografie, etc.) ist für die Thematik des Festivals eine herausragende Voraussetzung. Visuell besticht Eichstätt durch stimmige Gegensätze barocker und präzise kontrastierender moderner Architektur, was am Beispiel Gabrieli / Schattner besonders eindrücklich ist. Die Eichstätter Innenstadt ist kompakt und stimmungsvoll. Hier kann ein Thema übergreifend bespielt werden. Roboter in Barockstadt erzeugen ikonografische Bilder. Die Infrastruktur ist durch den Tourismus sehr gut ausgebaut und dadurch für das Festival hervorragend. Auch die Firmenlandschaft rund um Eichstätt ist auf dem modernsten Stand und auch geprägt durch Robotik.
Ein solches Festival kann in die Stadt und deren Bevölkerung wirken. Es kann die Stadtbevölkerung, die Wirtschaft, die Universität und die kreative Szene zusammenbringen und den Ort Eichstätt als modernen, lebenswerten Raum bereichern. In Eichstätt kann perfekt altes mit neuem Verbunden werden.
Plant mit uns das Roboterkulturfestival mit dem Titel „Roboversum“. Es soll eine Mischung aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Labor und Vergnügen werden. Es wird im Alten Stadttheater Eichstätt am 30./31. Oktober 2026 stattfinden. Wir haben bereits einige Ideen, würden uns aber sehr über eure Beteiligung und Ideen aus allen Bereichen freuen.
Wir suchen Kunst-, Kultur-, Musikschaffende, Forschende, Arbeitende, Moderierende, Filmende, Unterstützende, Technikbegeisterte, Studierende, Beleuchtende, Enthusiastische, jüngere und ältere Menschen und Roboter. Seid dabei, macht mit und schickt die Anfrage an Interessierte weiter. Gerne auch über Eichstätt hinaus.
Wir suchen noch Förderung und Menschen die Lust haben mitzumachen. Bringt euch mit Programmpunkten ein.
Bringt euch ein.
1. Füllt das pdf aus
Roboversum2026_Idee_Werk_Programmpunkt
2. Schickt es an:
thomas.kupser@jff.de
Thomas Kupser | Festivalleitung
JFF - Institut für Medienpädagogik / PIXEL³
thomas.kupser@jff.de
Tel: +49 176 21542092
Cendra Polsner | Kunst & Gestaltung