„Roboversum“ ist ein Projekt des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in Kooperation mit dem Medienzentrum Landkreis Eichstätt.
Wir sind auf der Suche nach weiteren Partnerinstitutionen.
Das Festival ROBOVERSUM soll erstmals im Herbst 2026 in Eichstätt stattfinden, ist im deutschsprachigen Raum einzigartig und verbindet Kunst, Bildung, Wissenschaft und Technologie. Bei dem Festival dreht sich an zwei Tagen alles rund um Roboter und Bots und deren Bedeutung für den Menschen. Es bietet eine Plattform für Visionäre, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, um die kulturelle, technische und gesellschaftliche Bedeutung von Robotern vergnüglich zu erkunden. Besuchende jeden Alters erleben interaktive Installationen, Workshops, Filmbeiträge und Vorträge, die utopische, als auch dystopische Perspektiven auf die Zukunft mit Robotern eröffnen. Das Festival versteht sich als Brücke zwischen Forschungslaboren und kreativen Ateliers, zwischen Technik und menschlicher Fantasie.
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Plant mit uns das Roboterkulturfestival mit dem Titel „Roboversum“. Es soll eine Mischung aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Labor und Vergnügen werden. Es wird im Alten Stadttheater Eichstätt am 30./31. Oktober 2026 stattfinden. Wir haben bereits einige Ideen, würden uns aber sehr über eure Beteiligung und Ideen aus allen Bereichen freuen.
Wir suchen Kunst-, Kultur-, Musikschaffende, Forschende, Arbeitende, Moderierende, Filmende, Unterstützende, Technikbegeisterte, Studierende, Beleuchtende, Enthusiastische, jüngere und ältere Menschen und Roboter. Seid dabei, macht mit und schickt die Anfrage an Interessierte weiter. Gerne auch über Eichstätt hinaus.
Kommt am 19. März 2026 um 10 Uhr ins Pixel (Ostenstraße 5, 85072 Eichstätt). Lasst uns gemeinsam das Festival planen. Das Treffen dauert max. 2 Stunden und wird sicherlich konstruktiv und unterhaltsam. Falls ihr da keine Zeit haben solltet, schickt mir eure Idee und wir treffen uns dazu.
Eine Kurze Mail zur Anmeldung wäre super: thomas.kupser@jff.de
„Roboter“ sind Geräte, die im weitesten Sinne Lebewesen oder Pflanzen, oder Teile dessen nachempfunden sind. Zudem Geräte, die einen mechanischen Charakter haben, womit Menschen Lust bekommen jenseits dessen Funktion zu interagieren. „Bot“ ist die Kurzform von Roboter. Damit ist eine automatisierte Softwareanwendung gemeint, die Aufgaben selbstständig und wiederholt, meist über das Internet, ausführt. Oft wird dabei menschliches Verhalten imitieren.
Es gibt Workshops, Panels, Labore, Kunst, Filme und Lesungen und viele Formate mehr. Es werden Fragen der Ethik, des Designs, der Technik und der KI in einer zunehmend digitalisierten Welt thematisiert. Neben fachlichem Austausch stehen spielerische Begegnungen und gemeinsames Experimentieren im Fokus. Die Veranstaltung spricht sowohl Technikliebhaber*innen als auch Kulturinteressierte jeder Altersstufe an. Highlights sind Performances, Lesungen von und über Roboter, Robotertanz, Nerdtalks und utopisches Roboterkino. Das ROBOVERSUM lädt dazu ein, Roboter und Bots nicht nur als Technik, sondern als neue gesellschaftsprägende kulturelle Kraft zu erleben. Das Festival inspiriert, fordert heraus und lädt ein, die Zukunft möglichst vorzudenken und aktiv mitzugestalten. Zudem eignen sich Roboter vorzüglich dazu, das zu verstehen, was uns als Menschen ausmacht.
Das zweitägige Festival startet Freitag früh mit Schulprogrammen und öffnet sich anschließend für ein breites Publikum.
Das Festival soll 2026 erstmals und dann möglichst jährlich stattfinden. Ziel ist damit erstmal die kulturellen Potenziale des Themas offen auszuloten.
Eichstätt bietet als sehr kompakte, lebendige Universitätsstadt, Barockstadt und Stadt monumentaler Fossilien den optimalen Treffpunkt für Roboterbegeisterte. Die Universität sowie die große Bandbreite an Hotels und Gastronomie in Verbindung mit der Kunst und Kulturszene der Stadt scheint hervorragend geeignet, um solch ein Festival zu etablieren. Eichstätt wird beim Festival zur Roboterstadt und zu einem Treffpunkt für Menschen, die sich für Roboter interessieren.
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30./31. Oktober 2026
Mensch und Maschine ist ein Thema für Heute und Morgen. Das ROBOVERSUM lädt dazu ein, Roboter nicht nur als Technik, sondern als neue gesellschaftsprägende kulturelle Kraft zu erleben. Das Thema Roboter ist sehr groß und kann nur Disziplinübergreifend behandelt werden. Dies macht das Festival. Das Festival inspiriert, fordert heraus und lädt ein, die Zukunft vorzudenken und maximal human mitzugestalten. Zudem eignen sich Roboter vorzüglich dazu, das zu verstehen, was uns als Menschen ausmacht. Damit geht es letztlich auch um Fragen wie: Was macht den Menschen aus und wie wollen wir leben?
Das Festival wird von vornherein gemeinsam mit den Partner*innen entwickelt und soll dadurch eine nachhaltige Verankerung innerhalb der beteiligten Institutionen erhalten. In der von Robotern und KI-geprägten Welt soll sich das Festival auch über 2026 hinaus etablieren, möglichst jährlich stattfinden und den Diskurs in Bezug auf diese Themen über Fachdisziplinen, Alter, Herkunft und Bildungshintergrund hinweg mitgestalten.
Alter, Herkunft, Wissen egal > uns eint die Zukunft.
Es gibt unterschiedliche Programmpunkte für unterschiedliche Zielgruppen. Das Festival startet mit einem Programm für Grundschüler*innen und öffnet sich anschließend für ein breiteres Publikum. Die Veranstaltung spricht sowohl Technikliebhaber*innen als auch Kulturinteressierte jeder Altersstufe und Roboter an. Das Festival ist auch an Schüler*innen, Student*innen gerichtet. Es soll ein Treffpunkt für Menschen sein, die sich für Roboter oder die Inhalte des Festivals interessieren. Es bietet eine Plattform für Visionäre, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, um die kulturelle, technische und gesellschaftliche Bedeutung von Robotern vergnüglich zu erkunden.
Grundschulprogramm, Workshops, Roboter-Leistungsshow, Lesung, Vortrag, Kulinarik, Musik, Panel, Film, Basteln, Tanzen, KI, Ausstellung, Hardware, Software, Making, etc. Hauptsache es geht thematisch um Roboter & Bots.
Das Festival soll im Herbst im alten Stadttheater in Eichstätt stattfinden. Die überschaubare Größe der Universitätsstadt Eichstätt mit den 14000 Einwohner*innen scheint mit deren Infrastruktur optimal für das Festival. Die große kulturelle und künstlerische Szene sowie die stadtprägende Universität mit den diversen Fakultäten (z.B. Philosophie, Didaktik, Kunst, Journalismus, Geografie, etc.) ist für die Thematik des Festivals eine herausragende Voraussetzung. Visuell besticht Eichstätt durch stimmige Gegensätze barocker und präzise kontrastierender moderner Architektur, was am Beispiel Gabrieli / Schattner besonders eindrücklich ist. Die Eichstätter Innenstadt ist kompakt und stimmungsvoll. Hier kann ein Thema übergreifend bespielt werden. Roboter in Barockstadt erzeugen ikonografische Bilder. Die Infrastruktur ist durch den Tourismus sehr gut ausgebaut und dadurch für das Festival hervorragend. Auch die Firmenlandschaft rund um Eichstätt ist auf dem modernsten Stand und auch geprägt durch Robotik.
Ein solches Festival kann in die Stadt und deren Bevölkerung wirken. Es kann die Stadtbevölkerung, die Wirtschaft, die Universität und die kreative Szene zusammenbringen und den Ort Eichstätt als modernen, lebenswerten Raum bereichern. In Eichstätt kann perfekt altes mit neuem Verbunden werden.
Wir suchen noch Förderung und Menschen die Lust haben mitzumachen. Bringt euch mit Programmpunkten ein.
Wir wollen uns treffen, vernetzen und überlegen, wie wir das Festival gestalten. Kommt vorbei.
Hier ist das Festival geplant. Wo ist noch unklar.
JFF - Institut für Medienpädagogik / PIXEL³
Thomas Kupser thomas.kupser@jff.de
Tel: +49 176 21542092
Medienzentrum Landkreis Eichstätt
Christoph Schmidt
leitung@mz-ei.de
Tel: 08421 / 934576