Gretta Louw: Was mich ein Jahr im Robotiklabor über KI und Malerei gelehrt hat

Gretta Louw: Was mich ein Jahr im Robotiklabor über KI und Malerei gelehrt hat

Wie bringt man einem Industrieroboterarm, der normalerweise Autoteile an einem Fließband schweißen würde, das Malen bei? Ein Jahr in einem Robotiklabor eröffnete für die Bildende Künstlerin Gretta Louw eine unerwartete Perspektive auf künstliche Intelligenz. Hinter dem Bild der autonomen Maschine verbirgt sich eine chaotische Realität aus Experimenten, Fehlschlägen, Anpassungen, Interpretationen und kontinuierlicher menschlicher Beteiligung. Der Prozess wirft Fragen auf – nicht nur über Technologie, sondern auch über Kreativität, Autorschaft, Arbeit und die Geschichten, die wir über intelligente Systeme erzählen.

Ausgehend von Erfahrungen in einer Künstlerresidenz zu KI und Robotik reflektiert diese Diskussion, wie künstlerische Praxis neue Zugänge zu aufkommenden Technologien eröffnen kann – jenseits von Hype und Angst.

Gretta Louw in Zusammenarbeit mit dem e-David Roboter und Team (Michael Stroh).

Foto von Ea Bertrams und courtesy of DAM Projects, Berlin

 

31.10.2026, 16:00–17:00 Uhr
Ausstellung Panel
Altes Stadttheater Eichstätt
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